Korth Kristalle GmbH
1: Winkelmesser | 2-3: Interferometer | 4: Visuelle Kontrolle

Qualität ist messbar – nicht nur an unseren eigenen Produkten.

Wenn man wie wir seit Jahrzehnten mit der Herstellung präziser optischer Komponenten aus eigener Kristallzüchtung zu tun hat, ergibt sich ganz von selbst ein hoher Qualitätsanspruch:
Mit der gleichen Präzision, die wir von unseren Komponenten erwarten, führen wir unter Einsatz modernster Technik Kontrollen und Messungen nach den aktuellen Qualitätsstandards durch.

Und weil wir in diesem Bereich über viel Erfahrung verfügen und genau wissen, worauf es ankommt, geben wir unser Know-how gern an Sie weiter – wir messen, kontrollieren und zertifizieren Ihre Komponenten, Materialien und Proben:

Transmissions-spektroskopie 120 nm - 25 μm an planparallelen Proben bis 100 mm Dicke
Spannungs-doppelbrechung an planparallelen Proben bis 200 mm Durchmesser
Oberflächenrauheit Die Rauheit (oder veraltet und nicht mehr normgerecht Rauigkeit oder Rauhigkeit) ist ein Begriff aus der Oberflächenphysik, der die Unebenheit der Oberfläche bezeichnet. Zur quantitativen Charakterisierung der Rauheit gibt es unterschiedliche Berechnungsverfahren, die jeweils auf verschiedene Eigenheiten der Oberfläche Rücksicht nehmen. Die Oberflächenrauheit kann unter anderem durch Polieren, Schleifen, Läppen, Ätzen, oder Bedampfen beeinflusst werden. Es werden grundsätzlich drei Rauheitsangaben verwendet, die in der Einheit μm angegeben werden: die mittlere Rauheit, dargestellt durch das Symbol Ra (gibt den mittleren Abstand eines Messpunktes -auf der Oberfläche- zur Mittellinie an), die sogenannte quadratische Rauheit (englisch rms-roughness = root-mean-squared roughness: Wurzel des Mittelquadrates, wird aus dem Mittel der Abweichungsquadrate berechnet und entspricht dem „quadratischen Mittel“) und die so genannte gemittelte Rautiefe (auch Zehnpunkthöhe), dargestellt durch das Symbol Rmax, (siehe z.B. DIN ISO 4287). an polierten Proben bis max. 100 mm Höhe
Wellenfront-verzerrung an planparallelen Proben bis 100 mm Durchmesser
Zentrierfehler Der Zentrierfehler ist ein Maß für die Abweichung der optischen Achse einer Linse zu ihrer Formachse. Häufig wird als Bezugsachse einer Linse die Achse des Randzylinders angenommen, weil die sogenannte „Optische Achse“ nur als virtuelle Größe vorliegt. Liegen die Krümmungsmittelpunkte der Linsenflächen auf der Bezugsachse, so ist die Linse zentriert. Der zulässige Zentrierfehler wird in Winkelminuten angegeben. Siehe DIN ISO 10110-6. an Linsen sind optische Bauteile mit zwei lichtbrechenden Flächen, von denen mindestens eine Fläche konvex oder konkav gewölbt ist. Die wichtigste Eigenschaft einer Linse oder eines Linsensystems ist die optische Abbildung. Die wesentlichste Größe einer Linse ist die Brennweite, d.h. der Abstand von Brennpunkt bzw. Brennebene zur Linse. Bei den einfachsten Linsen sind die beiden optisch aktiven Flächen sphärisch. Das heißt, sie sind Oberflächenausschnitte einer Kugel. Daher kann man diesen Flächen Krümmungsradien zuordnen. Man unterscheidet Sammellinsen (zwei konvexe Flächen oder mit einer konvexen und einer ebenen Fläche; ein Bündel parallel zur optischen Achse verlaufender einfallender Lichtstrahlen wird idealerweise in einem Punkt, dem Fokus oder Brennpunkt, gesammelt) und Zerstreuungslinsen (mit zwei konkaven Flächen oder mit einer konkaven und einer ebenen Fläche; ein Bündel von einfallenden Parallelstrahlen läuft scheinbar von einem Punkt auf der Einfallseite des Lichts auseinander). und parallelen Fenstern

Fluoreszenz Spektroskopie ist ein Sammelbegriff von Methoden, die das Energiespektrum einer Probe untersuchen, indem Strahlung nach ihrer Energie zerlegt wird. Zur visuellen Betrachtung optischer Spektren dienten Spektroskope, aufzeichnende Geräte heißen Spektrometer. Letztere arbeiten auch in anderen Bereichen des elektromagnetischen Spektrums sowie mit Teilchen wie Elektronen oder Ionen. Dabei kann die Anregung der Probe mit einer Strahlungsart erfolgen und dann eine andere Ausstrahlung der Probe untersucht werden. Die Untersuchung der Lichtemission bzw. -absorption von Molekülen und Atomen mit Hilfe von Gitter- und Prismenspektrometern sind die ältesten spektroskopischen Verfahren. Sie werden daher auch als klassische Spektroskopie bezeichnet. Bei der Molekülspektroskopie wird die Wechselwirkung von Molekülen mit elektromagnetischen Feldern untersucht. Dies ermöglicht sowohl die Charakterisierung molekularer Eigenschaften wie Bindungslängen und -stärken, als auch die Identifizierung der atomaren Bestandteile. Die beobachteten Molekülspektren unterscheiden sich von den Atomspektren durch sehr viel mehr, meist überlappende Linien („Banden“). Ursache dafür ist, dass die Moleküle nicht nur durch Elektronenübergänge, sondern auch bei Schwingungen der Atome gegeneinander und Rotationen des Moleküls um eine seiner Achsen Energie absorbieren bzw. emittieren können. für ausgesuchte Geometrien (Anregungsquelle: Xe-Lampe)
Röntgenorientierung für ausgesuchte Materialien



Wenn Sie sich für unseren Mess-Service interessieren, schreiben Sie uns gerne eine Email an info@korth.de oder rufen Sie uns an. Wir unterbreiten Ihnen gern ein Angebot.

Bild

Material

Informationen zu unseren Materialien können Sie unten direkt abrufen oder über die Transmissionskurve auswählen. Hier können Sie gezielt nach dem richtigen Material für Ihren Wellenbereich suchen. Bitte klicken Sie dafür auf den Button links.

An diesem Zeichen erkennen Sie Materialien aus hauseigener Züchtung.