Korth Kristalle GmbH

Zinksulfid (ZnS)

Eigenschaften (ZnS)   
Durchlässigkeitsbereich  0,4 - 14,0 µm (10%-Grenze d = 6 mm )  
Brechungsindex  2,2 @10 µm  
Reflexionsverlust  25% @10,6 µm 
Reststrahlenwellenlänge  30,5 mm 
Dichte  4,09 g/cm3 
Schmelzpunkt  1830°C (Sublimation) 
Molgewicht  97,43 
Wärmeleitfähigkeit  16,8 W/(m·K) @25°C  
spez. Wärmekapazität  469 J/(kg·K) @20°C  
Wärmeausdehnung  6,6 · 10-6 /°C @0°C  
Härte (Knoop)  250 (Prüflast 50g) 
Elastizitätsmodul E  87 GPa  
Schubmodul G   
Kompressionsmodul K   
Bruchmodul  60 MPa  
Elastische Konstanten  C11 = 102; C12 = 65,0; C44 = 45,0 GPa 
Dielektrizitätskonstante  8,5 @ f = 2MHz  
Löslichkeit in Wasser  0,000065g / 100g  
Materialform  polykristall, synthetisch, Korngröße kleiner als 200 µm  
Kristallstruktur  kubisch, flächenzentrierte Spahleritstruktur  
Spaltflächen  keine Spaltbarkeit  
Standarddurchmesser  250 x 250 mm2 
Anwendung  IR- Spektroskopie ist ein Sammelbegriff von Methoden, die das Energiespektrum einer Probe untersuchen, indem Strahlung nach ihrer Energie zerlegt wird. Zur visuellen Betrachtung optischer Spektren dienten Spektroskope, aufzeichnende Geräte heißen Spektrometer. Letztere arbeiten auch in anderen Bereichen des elektromagnetischen Spektrums sowie mit Teilchen wie Elektronen oder Ionen. Dabei kann die Anregung der Probe mit einer Strahlungsart erfolgen und dann eine andere Ausstrahlung der Probe untersucht werden. Die Untersuchung der Lichtemission bzw. -absorption von Molekülen und Atomen mit Hilfe von Gitter- und Prismenspektrometern sind die ältesten spektroskopischen Verfahren. Sie werden daher auch als klassische Spektroskopie bezeichnet. Bei der Molekülspektroskopie wird die Wechselwirkung von Molekülen mit elektromagnetischen Feldern untersucht. Dies ermöglicht sowohl die Charakterisierung molekularer Eigenschaften wie Bindungslängen und -stärken, als auch die Identifizierung der atomaren Bestandteile. Die beobachteten Molekülspektren unterscheiden sich von den Atomspektren durch sehr viel mehr, meist überlappende Linien („Banden“). Ursache dafür ist, dass die Moleküle nicht nur durch Elektronenübergänge, sondern auch bei Schwingungen der Atome gegeneinander und Rotationen des Moleküls um eine seiner Achsen Energie absorbieren bzw. emittieren können. FLIR (Forward Looking Infrared)-System  
Bemerkungen  widerstandsfähiger als ZnSe, max. Anwendungstemperatur:300°C, reagiert mit starken Oxidationsmitteln und einigen Säuren  

Transmissionsspektrum

ZNS 2MM HOMEPAGE.JPG

Transmissionsspektrum-2

ZNS HOMEPAGE

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Bild

Material

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