Korth Kristalle GmbH
A. Otto, Leitg. Vertrieb | I. Panterott, Vertrieb | Dr. Knorr, techn. Beratung | H. Korth, Meister Feinoptik

Guter Service ist für uns klar.

Klar im Sinne von selbstverständlich – und im Sinne von transparent.
Denn ein guter Kontakt zu unseren Kunden ist uns sehr wichtig! Als ISO-zertifiziertes Unternehmen sehen wir die Qualität unserer Arbeit nicht nur in der Hochwertigkeit unserer Produkte, sondern auch in kundenfreundlichen Serviceleistungen. Da versteht es sich von selbst, dass die individuelle Kundenbetreuung und -beratung bei uns einen ganz besonderen Stellenwert hat.

Wir helfen Ihnen bei der Lösung von Applikationsproblemen und beraten Sie bei Fragen nach dem richtigen Material. Sie erreichen uns unter:

Tel. +49 (0)431 - 36 90 50 oder info@korth.de.

Und wenn Sie einen Blick hinter die Kulissen werfen möchten, fangen Sie gleich hier an: Im Menüpunkt Unsere tägliche Arbeit zeigen wir Ihnen, wie es bei uns aussieht und welche Schritte notwendig sind, bis Sie Ihr gewünschtes Produkt in den Händen halten.

Zu unserem Service gehören neben der kompetenten Beratung folgende Angebote:

Reparatur Wir reparieren Ihre optischen Komponenten bei Beschädigung, bessern nach oder arbeiten um. Rufen Sie uns an oder nutzen Sie unser Anfrageformular.
Beschichtung in der Optik dient zur Erzeugung von optischen Schichten, in der Regel mehrlagig, zum Einstellen der optischen Eigenschaften (Reflexion, Transmission, Absorption) einer Oberfläche. Ihre Funktion beruht auf dem Interferenzeffekt und/oder den intrinsischen Eigenschaften (Absorption) der Schichtmaterialien. HR- und AR- Beschichtung in der Optik dient zur Erzeugung von optischen Schichten, in der Regel mehrlagig, zum Einstellen der optischen Eigenschaften (Reflexion, Transmission, Absorption) einer Oberfläche. Ihre Funktion beruht auf dem Interferenzeffekt und/oder den intrinsischen Eigenschaften (Absorption) der Schichtmaterialien.
für IR, VIS und UV
Strahl-
teiler
Schutz-
schichten
Bandpass- & Kantenfilter
Messungen Transmissionsspektroskopie Eine der am häufigsten eingesetzten Methoden in der Spektroskopie ist die Messung des Transmissionsgrades oder des Transmissionsspektrums einer Probe. Dazu wird eine Probe mit Licht bestimmter Wellenlängen durchstrahlt und der Anteil der Messstrahlung gemessen, der die Probe durchdrungen hat. Es kommt zu charakterischen Wechselwirkungen zwischen Licht und Probe und man erhält u.a. Informationen über Konzentration, Schichtdicke, Bindungszustände oder bestimmte Molekülgruppen. Spannungsdoppelbrechung ist eine Doppelbrechung, die bei optisch isotropen Stoffen infolge elastischer Beanspruchung z.B. einseitiger Druck oder produktionsbedingt z.B. im Herstellungsprozess entstehen kann. Darüber hinaus haben Spannungen Einfluss auf die optischen Eigenschaften, was in vielen Anwendungen (z.B. Linsen für Polarisationsoptiken) unerwünscht ist. Die Kenntnis und Quantifizierung von Restspannungen ist daher eine Voraussetzung zur Steuerung der entscheidenden Kristallzuchtparameter und damit ein wesentlicher Faktor für die Optimierung der Qualität.
Oberflächenrauheit Die Rauheit (oder veraltet und nicht mehr normgerecht Rauigkeit oder Rauhigkeit) ist ein Begriff aus der Oberflächenphysik, der die Unebenheit der Oberfläche bezeichnet. Zur quantitativen Charakterisierung der Rauheit gibt es unterschiedliche Berechnungsverfahren, die jeweils auf verschiedene Eigenheiten der Oberfläche Rücksicht nehmen. Die Oberflächenrauheit kann unter anderem durch Polieren, Schleifen, Läppen, Ätzen, oder Bedampfen beeinflusst werden. Es werden grundsätzlich drei Rauheitsangaben verwendet, die in der Einheit μm angegeben werden: die mittlere Rauheit, dargestellt durch das Symbol Ra (gibt den mittleren Abstand eines Messpunktes -auf der Oberfläche- zur Mittellinie an), die sogenannte quadratische Rauheit (englisch rms-roughness = root-mean-squared roughness: Wurzel des Mittelquadrates, wird aus dem Mittel der Abweichungsquadrate berechnet und entspricht dem „quadratischen Mittel“) und die so genannte gemittelte Rautiefe (auch Zehnpunkthöhe), dargestellt durch das Symbol Rmax, (siehe z.B. DIN ISO 4287). Wellenfrontverzerrung Betrachtet man die Front eines Lichtstrahls, die entweder durch ein inhomogenes Medium mit dem Brechungsindex n (wegen Dichteschwankungen im Material) oder durch ein Medium ungleichmäßiger Dicke hindurchtritt, dann werden einzelne Bereiche der Wellenfront proportional zur optischen Weglänge zurückgehalten und dadurch entsprechend verzerrt, was zur Verschlechterung bestimmter optischer Abbildungen führt. Sie kann gemessen werden durch die Analyse von Interferenzmustern in einem Zweiarm-Interferometer, bei dem sich das zu testende Medium in einem Arm und eine bekannte Referenzprobe im anderen Arm befinden.
Zentrierfehler Der Zentrierfehler ist ein Maß für die Abweichung der optischen Achse einer Linse zu ihrer Formachse. Häufig wird als Bezugsachse einer Linse die Achse des Randzylinders angenommen, weil die sogenannte „Optische Achse“ nur als virtuelle Größe vorliegt. Liegen die Krümmungsmittelpunkte der Linsenflächen auf der Bezugsachse, so ist die Linse zentriert. Der zulässige Zentrierfehler wird in Winkelminuten angegeben. Siehe DIN ISO 10110-6.  
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Material

Informationen zu unseren Materialien können Sie unten direkt abrufen oder über die Transmissionskurve auswählen. Hier können Sie gezielt nach dem richtigen Material für Ihren Wellenbereich suchen. Bitte klicken Sie dafür auf den Button links.

An diesem Zeichen erkennen Sie Materialien aus hauseigener Züchtung.